|
Website 2025 Youth Work In Progress
FAQ´s
1.Warum wird das Projekt 2025 Youth Work In Progress veranstaltet? 2.Wer kann an dem Projekt 2025 Youth Work In Progress teilnehmen? 3.Welche Themen werden in diesem Projekt diskutiert? 4.Was kostet die Teilnahme am Projekt? 5.Wann und wo findet das Projekt 2025 Youth Work In Progress statt? 6.Wie viele JugendarbeiterInnen können pro Organsiation teilnehmen? 7.Wie viele Jugendliche werden bei den follow up Projekten teilnehmen? 8.Wie wird das Projekt durchgeführt? 9.Was sind die follow up Projekte? 10.Wo bekommt man weitere Informationen?
1. Warum wird das Projekt 2025 Youth Work In Progress veranstaltet? Diskriminierung kann uns alle treffen. Betroffen sind vor allem Menschen auf Grund ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung oder des Geschlechtes. Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, Diskriminierung aus genau diesen Gründen zu bekämpfen. Daher gibt es die neuen Antidiskriminierungsrichtlinien und -gesetze der EU. Das Projekt 2025 Youth Work In Progress hat sich die Vermittlung von Wissen über EU – Antidiskriminierungsgesetze und nationale Beratungsstellen zum Ziel gesetzt, sowie die Professionalisierung von Jugenarbeit hinsichtlich dem Themenkomplex Diskriminierung/ Anti – Diskriminierung/ Vielfalt. Die JugendarbeiterInnen lernen im Training Jugendliche für die Thematik zu sensibilisieren und diesbezüglich Projekte mit ihnen durchzuführen.
2. Wer kann an dem Projekt 2025 Youth Work In Progress teilnehmen? Alle Jugend-, und SozialarbeiterInnen, Pädagogisches Personal, Institutionen der außerschulischen und offenen Jugendarbeit in ganz Österreich.
3. Welche Themen werden in diesem Projekt diskutiert? JugendarbeiterInnen als Multiplikatorinnen in die Lage zu versetzen, professionell eine Auseinandersetzung zum Themenkomplex Diskrimnierung/ Anti – Diskriminierung/ Vielfalt in der Jugendarbeit partizipativ mit den Jugendlichen umzusetzen. Die JugendabeiterInnen lernen im Training Jugendliche für die Thematik zu sensibilisieren und diesbezüglich Projekte mit ihnen durchzuführen.
4. Was kostet die Teilnahme am Projekt ? 2025 Youth Work In Progress ist ein Projekt im Rahmen von "national awareness–raising activities", finanziert von der Europäischen Kommission. Die Teilnahme ist voll finanziert. Das heißt die Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten übernimmt der Projektträger. Materialkosten für die Follow – Ups mit Jugendlichen werden bis zu einer Höhe von 200 Euro nach originalen Rechnungsvorlagen refundiert.
5. Wann und wo findet das Projekt statt? Das Projekt läuft von November 2007 bis Oktober 2008 in allen Bundesländern. Insgesamt finden 9 Trainings von MultiplikatorInnen in den Landeshauptstädten statt, pro Workshop nehmen 15 JugendarbeiterInnen teil.
6. Wie viele JugendarbeiterInnen können pro Organsiation teilnehmen? Pro Organisation können 1 -2 JugendarbeiterInnen an dem Projekt teilnehmen. Pro Bundesland können 15 JugendarbeiterInnen an dem Projekt teilnehmen, österrreichweit sind dies 135 JugendarbeiterInnen.
7. Wie viele Jugendliche werden bei den follow up Projekten teilnehmen? Es nehmen jeweils 15 Jugendliche pro Folgeprojekt teil. Insgesamt partizipieren ca. 2025 Jugendliche aus ganz Österreich bei 2025 Youth Work in Progress.
8. Wie wird das Projekt durchgeführt? Das Projekt beinhaltet fünf Schritte: 1.dreitägiges Training von MultiplikatorInnen 2.Follow-up Projekte mit Jugendlichen 3.Coaching der follow – up Projekte 4.Diskussionsforum für den österreichweiten Austausch 5.Projektpräsentation
9. Was sind follow – up Projekte? Im Anschluß an das dreitägige Training führt jede/r JugendarbeiterIn mit 15 Jugendlichen ein follow-up zum Thema Antidiskriminierung & Vielfalt durch. Solche Follow-Ups können beispielsweise einmalige Diskussionsnachmittage, Fotocollagen, Plakatgestaltungen, Theaterspiel, Geschichtenschreiben oder Interviews sein. Zeit!Raum TrainerInnen coachen die follow-up Projekte via Email und einer Telefonhotline. In einem Internetforum können sich die ProjektteilnehmerInnen österreichweit austauschen. Auf einer eigenen Website werden die follow-ups dokumentiert.
10. Wo bekommt man weitere Informationen? Karoline Herbst von Zeit!Raum unter + 43 1 8957267 -11 oder office@zeitraum.org
|